Aye

Die schöne Hafenstadt, so wunderbar, so lebendig, so heimisch sie sich anfühlt, hat nichts mehr zu bieten. Andere Händler sind angekommen, die ihre Geschäfte nun tätigen, die ihren Profit schlagen wollen, und das sollen sie tun. Ich setze die Segel, löse die schweren Taue, von der langen Liegezeit schon mit grünfaserigen Vorhängen aus Tang behängt und steche in See, die mich schon erwartet, die Freiheit, die Unendlichkeit und die Ruhe, aber auch Flaute, Sturm, Unwetter.

Ein neues Kapitel, ein neues Abenteuer, neue Länder, neue Städte, neue Häfen, überall warten sie auf die exquisite Ladung, auf das Kostbare, auf das Unbekannte, auf das Andere. In die Wanten, treue Matrosen, es geht los, blickt nicht zurück, wenn Poseidon es will werden wir hier irgendwann wieder angespült. Bis dahin: Farewell, und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

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One Response to Aye

  1. Sebas says:

    Beim Klabautermann, der Jung versteht sein Handwerk. Er ruft aus: Matrosen, Büttel der Meere, solange wir noch ein Fass Rum an Bord haben, wird Poseidon uns gnädig gestimmt sein und wir werden immer wieder ankommen, solange werden Matrosen sich als Kameraden zuprosten…solange wird es eine Handvoll Wasser unter dem Kiel geben und Matrosen an Bord.

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