<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Psychosomatik für Fortgeschrittene I</title>
	<atom:link href="http://writeronart.com/2009/04/09/psychosomatik-fur-fortgeschrittene-i/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://writeronart.com/2009/04/09/psychosomatik-fur-fortgeschrittene-i/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Jun 2010 07:08:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>By: Psychosomatik für Fortgeschrittene II: Das Schicksal &#171; sprachdenken</title>
		<link>http://writeronart.com/2009/04/09/psychosomatik-fur-fortgeschrittene-i/#comment-87</link>
		<dc:creator>Psychosomatik für Fortgeschrittene II: Das Schicksal &#171; sprachdenken</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:08:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://istwasesist.wordpress.com/?p=134#comment-87</guid>
		<description>[...] Art, Design and Philosophy      &#171; Psychosomatik für Fortgeschrittene&#160;I Eiersuchen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Art, Design and Philosophy      &laquo; Psychosomatik für Fortgeschrittene&nbsp;I Eiersuchen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Psychosomatik für Fortgeschrittene III &#8211; Die Klassiker &#171; sprachdenken</title>
		<link>http://writeronart.com/2009/04/09/psychosomatik-fur-fortgeschrittene-i/#comment-86</link>
		<dc:creator>Psychosomatik für Fortgeschrittene III &#8211; Die Klassiker &#171; sprachdenken</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:07:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://istwasesist.wordpress.com/?p=134#comment-86</guid>
		<description>[...] &gt;&gt; Psychosomatik für Fortgeschrittene I [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &gt;&gt; Psychosomatik für Fortgeschrittene I [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Psychosomatik für Fortgeschrittene IV: Der Geist und der Körper &#171; sprachdenken</title>
		<link>http://writeronart.com/2009/04/09/psychosomatik-fur-fortgeschrittene-i/#comment-77</link>
		<dc:creator>Psychosomatik für Fortgeschrittene IV: Der Geist und der Körper &#171; sprachdenken</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:44:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://istwasesist.wordpress.com/?p=134#comment-77</guid>
		<description>[...] Psychosomatik für Fortgeschrittene I &#171; sprachdenken sagt:  Mai 14, 2009 um 8:40  &#124; Antworten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Psychosomatik für Fortgeschrittene I &laquo; sprachdenken sagt:  Mai 14, 2009 um 8:40  | Antworten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: istwasesist</title>
		<link>http://writeronart.com/2009/04/09/psychosomatik-fur-fortgeschrittene-i/#comment-57</link>
		<dc:creator>istwasesist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 08:43:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://istwasesist.wordpress.com/?p=134#comment-57</guid>
		<description>Das ist schön, lieber Tardigrade, und ich bin nicht erstaunt, dass gerade Du mein Anliegen verstehst. Natürlich, es sind auch Lebensumstände wie ein Job, die dann kausal (und sehr analytisch gedacht übrigens) in einem höheren Risiko resultieren, dass mir etwas zustösst. Ich möchte allerdings noch viel weitergehen. Wie der Titel schon suggeriert, werden weitere Abschnitte und Gedanken zum Thema folgen. Da kann und wird es dann möglicherweise noch mehr zur Sache gehen.

Ich danke Dir für Deine Zeilen und Deinen Kommentar, es ist schön, zu sehen, dass Menschen nicht nur lesen sondern mitdenken und dann auch noch das Herz in die Hand nehmen und damit ihren Beitrag zur Diskussion leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schön, lieber Tardigrade, und ich bin nicht erstaunt, dass gerade Du mein Anliegen verstehst. Natürlich, es sind auch Lebensumstände wie ein Job, die dann kausal (und sehr analytisch gedacht übrigens) in einem höheren Risiko resultieren, dass mir etwas zustösst. Ich möchte allerdings noch viel weitergehen. Wie der Titel schon suggeriert, werden weitere Abschnitte und Gedanken zum Thema folgen. Da kann und wird es dann möglicherweise noch mehr zur Sache gehen.</p>
<p>Ich danke Dir für Deine Zeilen und Deinen Kommentar, es ist schön, zu sehen, dass Menschen nicht nur lesen sondern mitdenken und dann auch noch das Herz in die Hand nehmen und damit ihren Beitrag zur Diskussion leisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tardigrade</title>
		<link>http://writeronart.com/2009/04/09/psychosomatik-fur-fortgeschrittene-i/#comment-56</link>
		<dc:creator>Tardigrade</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 12:55:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://istwasesist.wordpress.com/?p=134#comment-56</guid>
		<description>Nehmen wir an, mein Geist kranke. Vielleicht, weil mein Chef ein Depp ist oder ich mich mit meinem besten Freund überworfen habe oder ich in finanziellen Schwierigkeiten stecke. Jedenfalls führt mein kranker Geist dazu, dass ich nur noch wenig Schlaf kriege. Einerseits kann ich nicht einschlafen und andererseits bin ich immer weg bis in die Puppen. Ich bin deshalb den ganzen Tag müde, unkonzentriert und fahrig. Jeder wird Dir recht geben, dass die Gefahr unter diesen Umständen gross ist, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu sein oder sich beim Gemüse rüsten in den Finger zu säbeln. Ursache: Müdigkeit - Wirkung: Velounfall. Ein kausaler Zusammenhang. Was ist daran unpopulär?

Unpopulär ist einzig - und hier stimme ich Deiner Schlussfolgerung zu - sich selbst eingestehen zu müssen, dass solche Situationen vermeidbar sind. Klar kann der Job die Hölle sein. Doch dafür, wie sich eine solche Situation auf mein Leben auswirkt, ist das Wörtchen &quot;per&quot; im letzten Satz entscheidend: corpus sanus per mente sana. 

Durch. &quot;Durch&quot; oder auch &quot;dank&quot; oder auch &quot;wegen&quot; signalisieren, dass hier aktiv eingegriffen, gestaltet werden kann. Niemand ist folglich einer Situation ausgeliefert und selbst wenn aufgrund widriger Umstände die Situtation selbst nicht geändert werden kann, so kann doch jeder selbst entscheiden, wie er damit umgehen will. 

Bin ich also müde, weil ich nicht schlafen kann, weil der Job die Hölle ist, so muss ich auf meinen Körper hören und mich fragen, was ich ändern muss, damit ich nicht mehr müde bin. Wenn ich Nichts unternehme und mich dann in den Finger schneide, so ist das nicht der Fehler meines Chefs, es ist vielmehr die Konsequenz meines Handelns. Und diese Erkenntnis ist unbequem, ist unpopulär: Ich bin mein eigener Herr und kann den Ausgang meiner Handlungen nicht in die Hände höherer Mächte legen, denn für mein Schicksal bin nur ich verantwortlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir an, mein Geist kranke. Vielleicht, weil mein Chef ein Depp ist oder ich mich mit meinem besten Freund überworfen habe oder ich in finanziellen Schwierigkeiten stecke. Jedenfalls führt mein kranker Geist dazu, dass ich nur noch wenig Schlaf kriege. Einerseits kann ich nicht einschlafen und andererseits bin ich immer weg bis in die Puppen. Ich bin deshalb den ganzen Tag müde, unkonzentriert und fahrig. Jeder wird Dir recht geben, dass die Gefahr unter diesen Umständen gross ist, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu sein oder sich beim Gemüse rüsten in den Finger zu säbeln. Ursache: Müdigkeit &#8211; Wirkung: Velounfall. Ein kausaler Zusammenhang. Was ist daran unpopulär?</p>
<p>Unpopulär ist einzig &#8211; und hier stimme ich Deiner Schlussfolgerung zu &#8211; sich selbst eingestehen zu müssen, dass solche Situationen vermeidbar sind. Klar kann der Job die Hölle sein. Doch dafür, wie sich eine solche Situation auf mein Leben auswirkt, ist das Wörtchen &#8220;per&#8221; im letzten Satz entscheidend: corpus sanus per mente sana. </p>
<p>Durch. &#8220;Durch&#8221; oder auch &#8220;dank&#8221; oder auch &#8220;wegen&#8221; signalisieren, dass hier aktiv eingegriffen, gestaltet werden kann. Niemand ist folglich einer Situation ausgeliefert und selbst wenn aufgrund widriger Umstände die Situtation selbst nicht geändert werden kann, so kann doch jeder selbst entscheiden, wie er damit umgehen will. </p>
<p>Bin ich also müde, weil ich nicht schlafen kann, weil der Job die Hölle ist, so muss ich auf meinen Körper hören und mich fragen, was ich ändern muss, damit ich nicht mehr müde bin. Wenn ich Nichts unternehme und mich dann in den Finger schneide, so ist das nicht der Fehler meines Chefs, es ist vielmehr die Konsequenz meines Handelns. Und diese Erkenntnis ist unbequem, ist unpopulär: Ich bin mein eigener Herr und kann den Ausgang meiner Handlungen nicht in die Hände höherer Mächte legen, denn für mein Schicksal bin nur ich verantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
